Yoga bei PMS – Ganzheitlicher Ansatz mit Ernährung, Kräutern & Lebensstil
- hallo17670
- 24. Sept. 2025
- 2 Min. Lesezeit
Yoga bei PMS: Wie Ernährung, Kräuter, Schlaf & Stressmanagement deine Symptome lindern können. Ganzheitliche Tipps für Frauengesundheit.
Yoga bei PMS: Mehr Balance im Zyklus
Das prämenstruelle Syndrom (PMS) betrifft viele Frauen und kann den Alltag mit Beschwerden wie Krämpfen, Stimmungsschwankungen und Müdigkeit erschweren. Die gute Nachricht: Ein ganzheitlicher Ansatz aus Ernährung, Kräutern, Lebensstil und Yoga kann helfen, Körper und Geist wieder ins Gleichgewicht zu bringen.
In diesem Artikel erfährst du:
Welche Ernährung und Mikronährstoffe PMS-Symptome lindern können
Welche Kräuter traditionell bei Frauenbeschwerden eingesetzt werden
Wie du mit Schlaf und Stressmanagement deinen Zyklus unterstützt
Warum Yoga bei PMS eine sanfte und wirksame Ergänzung ist
„PMS ist kein Feind, sondern ein Signal deines Körpers, langsamer zu werden.“
Ernährung bei PMS: Mikronährstoffe für Harmonie

Eine ausgewogene Ernährung ist die Basis für hormonelles Gleichgewicht:
Magnesium (z. B. in Nüssen, Kürbiskernen, Spinat) wirkt krampflösend und entspannend.
Vitamin B6 (z. B. in Kichererbsen, Bananen, Haferflocken) kann Stimmungsschwankungen ausgleichen.
Omega-3-Fettsäuren (z. B. in Leinsamen, Walnüssen, Lachs) lindern Entzündungen und wirken schmerzmindernd.
Reduziere Koffein, Zucker und Alkohol, da sie PMS-Symptome verstärken können.
👉 Tipp: Achte darauf, regelmäßig zu essen und Blutzuckerschwankungen zu vermeiden – das stabilisiert Energie und Stimmung.
Kräuter bei PMS: Sanfte Unterstützung aus der Natur

Traditionell werden bestimmte Heilpflanzen eingesetzt, um den weiblichen Zyklus zu unterstützen:
Mönchspfeffer kann den Hormonhaushalt regulieren.
Frauenmantel & Schafgarbe werden in der Frauenheilkunde oft bei PMS-Beschwerden genutzt.
Ingwer- oder Zimttee wärmen, fördern die Durchblutung und lindern Krämpfe.
⚠️ Hinweis: Sprich vor einer regelmäßigen Einnahme mit deiner Ärztin oder Heilpraktikerin, um mögliche Wechselwirkungen auszuschließen.
Lebensstil bei PMS: Schlaf & Stress im Blick

Schon kleine Veränderungen im Alltag können deine PMS-Beschwerden spürbar verbessern:
Schlaf: 7–9 Stunden pro Nacht fördern hormonelle Balance.
Stressreduktion: Atemübungen, Meditation oder kurze Pausen im Alltag reduzieren Cortisol und damit PMS-Symptome.
Bewegung: Sanfte Bewegung wie Spaziergänge, leichtes Stretching oder Tanz unterstützt die Durchblutung und wirkt stimmungsaufhellend.
Yoga bei PMS: Deine unterstützende Praxis

Yoga ist mehr als Bewegung – es ist ein ganzheitliches System, das Körper, Geist und Atem verbindet. Besonders bei PMS wirkt Yoga ausgleichend und wohltuend.
Wirkungen von Yoga bei PMS
Stressabbau: Pranayama (Atemübungen) beruhigen das Nervensystem.
Schmerzlinderung: Sanfte Asanas lösen Verspannungen und verbessern die Durchblutung.
Emotionale Balance: Achtsamkeitspraxis hilft, Gefühle anzunehmen statt gegen sie anzukämpfen.
Sanfte Yoga-Übungen bei PMS
Kindhaltung (Balasana): Entlastet Rücken und Bauch.
Schmetterlingshaltung (Baddha Konasana): Öffnet Hüften und Beckenbereich.
Krokodilhaltung (Supta Matsyendrasana sanft): Entspannt Rücken und Bauchmuskulatur.
Unterstützte Brücke (Setu Bandha Sarvangasana mit Kissen): Beruhigt und regeneriert.
👉 Vermeide in dieser Zeit intensive Rückbeugen, starke Twists oder Umkehrhaltungen – dein Körper braucht Ruhe und Sanftheit.
Fazit: Yoga + Ernährung + Lebensstil = dein PMS-Wohlfühlpaket
PMS ist keine Bürde, die du einfach hinnehmen musst. Mit einer nährstoffreichen Ernährung, sanften Kräutern, bewusstem Schlaf- und Stressmanagement – und einer achtsamen Yogapraxis – kannst du deine Beschwerden lindern und dich wieder wohler fühlen.
✨ Yoga ist die verbindende Brücke, die dir hilft, Körper und Geist in Einklang zu bringen und PMS als Einladung zu mehr Selbstfürsorge zu sehen.






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