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Yoga bei PMS – Ganzheitlicher Ansatz mit Ernährung, Kräutern & Lebensstil

Yoga bei PMS: Wie Ernährung, Kräuter, Schlaf & Stressmanagement deine Symptome lindern können. Ganzheitliche Tipps für Frauengesundheit.


Yoga bei PMS: Mehr Balance im Zyklus

Das prämenstruelle Syndrom (PMS) betrifft viele Frauen und kann den Alltag mit Beschwerden wie Krämpfen, Stimmungsschwankungen und Müdigkeit erschweren. Die gute Nachricht: Ein ganzheitlicher Ansatz aus Ernährung, Kräutern, Lebensstil und Yoga kann helfen, Körper und Geist wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

In diesem Artikel erfährst du:

  • Welche Ernährung und Mikronährstoffe PMS-Symptome lindern können

  • Welche Kräuter traditionell bei Frauenbeschwerden eingesetzt werden

  • Wie du mit Schlaf und Stressmanagement deinen Zyklus unterstützt

  • Warum Yoga bei PMS eine sanfte und wirksame Ergänzung ist


„PMS ist kein Feind, sondern ein Signal deines Körpers, langsamer zu werden.“


Ernährung bei PMS: Mikronährstoffe für Harmonie



Eine ausgewogene Ernährung ist die Basis für hormonelles Gleichgewicht:

  • Magnesium (z. B. in Nüssen, Kürbiskernen, Spinat) wirkt krampflösend und entspannend.

  • Vitamin B6 (z. B. in Kichererbsen, Bananen, Haferflocken) kann Stimmungsschwankungen ausgleichen.

  • Omega-3-Fettsäuren (z. B. in Leinsamen, Walnüssen, Lachs) lindern Entzündungen und wirken schmerzmindernd.

  • Reduziere Koffein, Zucker und Alkohol, da sie PMS-Symptome verstärken können.

👉 Tipp: Achte darauf, regelmäßig zu essen und Blutzuckerschwankungen zu vermeiden – das stabilisiert Energie und Stimmung.



Kräuter bei PMS: Sanfte Unterstützung aus der Natur



Traditionell werden bestimmte Heilpflanzen eingesetzt, um den weiblichen Zyklus zu unterstützen:

  • Mönchspfeffer kann den Hormonhaushalt regulieren.

  • Frauenmantel & Schafgarbe werden in der Frauenheilkunde oft bei PMS-Beschwerden genutzt.

  • Ingwer- oder Zimttee wärmen, fördern die Durchblutung und lindern Krämpfe.

⚠️ Hinweis: Sprich vor einer regelmäßigen Einnahme mit deiner Ärztin oder Heilpraktikerin, um mögliche Wechselwirkungen auszuschließen.



Lebensstil bei PMS: Schlaf & Stress im Blick



Schon kleine Veränderungen im Alltag können deine PMS-Beschwerden spürbar verbessern:

  • Schlaf: 7–9 Stunden pro Nacht fördern hormonelle Balance.

  • Stressreduktion: Atemübungen, Meditation oder kurze Pausen im Alltag reduzieren Cortisol und damit PMS-Symptome.

  • Bewegung: Sanfte Bewegung wie Spaziergänge, leichtes Stretching oder Tanz unterstützt die Durchblutung und wirkt stimmungsaufhellend.


Yoga bei PMS: Deine unterstützende Praxis



Yoga ist mehr als Bewegung – es ist ein ganzheitliches System, das Körper, Geist und Atem verbindet. Besonders bei PMS wirkt Yoga ausgleichend und wohltuend.


Wirkungen von Yoga bei PMS

  • Stressabbau: Pranayama (Atemübungen) beruhigen das Nervensystem.

  • Schmerzlinderung: Sanfte Asanas lösen Verspannungen und verbessern die Durchblutung.

  • Emotionale Balance: Achtsamkeitspraxis hilft, Gefühle anzunehmen statt gegen sie anzukämpfen.


Sanfte Yoga-Übungen bei PMS

  • Kindhaltung (Balasana): Entlastet Rücken und Bauch.

  • Schmetterlingshaltung (Baddha Konasana): Öffnet Hüften und Beckenbereich.

  • Krokodilhaltung (Supta Matsyendrasana sanft): Entspannt Rücken und Bauchmuskulatur.

  • Unterstützte Brücke (Setu Bandha Sarvangasana mit Kissen): Beruhigt und regeneriert.


👉 Vermeide in dieser Zeit intensive Rückbeugen, starke Twists oder Umkehrhaltungen – dein Körper braucht Ruhe und Sanftheit.



Fazit: Yoga + Ernährung + Lebensstil = dein PMS-Wohlfühlpaket

PMS ist keine Bürde, die du einfach hinnehmen musst. Mit einer nährstoffreichen Ernährung, sanften Kräutern, bewusstem Schlaf- und Stressmanagement – und einer achtsamen Yogapraxis – kannst du deine Beschwerden lindern und dich wieder wohler fühlen.

✨ Yoga ist die verbindende Brücke, die dir hilft, Körper und Geist in Einklang zu bringen und PMS als Einladung zu mehr Selbstfürsorge zu sehen.

 
 
 

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